Pfleger aus Tunesien auf Coronastation

Ihre zukünftigen medizinischen Fachkräfte

Pfleger aus Tunesien sind bei Arbeitgebern äußerst beliebt, weil sie umfassende pflegerische Kenntnisse nachweisen können, Von der Grundpflege bis zur Intensivpflege haben die Pflegefachkräfte alles erlernt. Das kommt nicht zuletzt aus ihrer Kultur: Tunesien verfügt über eine freundliche und offene, demokratisch verfasste Gesellschaft mit 11 Millionen Einwohnern und mittlerem Durchschnittseinkommen.

Land und Leute sind vor allem für die besondere Gastfreundlichkeit, die herrlichen Landschaften und die herausragende Küche bekannt. Darüber hinaus bietet Tunesien auch im Gesundheitssektor starke Anknüpfungspunkte, insbesondere die Ausbildung Pfleger aus Tunesien ähnelt der deutschen:

Ein dreijähriges Pflegestudium ermöglicht kurze Eingewöhnungsphasen und niedrige Stundensätze der Defizitbescheide.

Die bi-/trilinguale Sprachausbildung (AR, FR, EN) fördert den Spracherwerb im In- und Ausland immens.

Die pflegerische Grundausbildung basiert auf dem französischen und deutschen Pflegesystem und weist gerade im Bereich der Basispflege bedeutende Überschneidungen auf.

Tunesien ist vor allem durch den Tourismus an europäische Kultur und Umgangsformen gewöhnt - gerade auch im Gesundheitssektor werden viele Touristen und Zugezogene behandelt.

Als demokratisches Land folgt Tunesien auch den deutschen Arbeitsgrundsätzen: Pünktlichkeit ist ebenso eine Selbstverständlichkeit wie Frauen in Führungsrollen oder die Trennung von Religion und Arbeit

Unsere Basis: Tunesien

96%

Arbeitgebertreue, ein Jahr nach Arbeitsantritt

Mehr als 3500

Sprachschulteilnehmer in unseren Schulen in Tunesien

Mehr als 1000

Studenten, Pflege- und andere Fachkräfte vermittelt

3,76 Jahre

Erfahrung haben unsere Pflegekräfte im Durchschnitt

Ich bin Yamina, bin 27 Jahre alt und habe Pflegewissenschaft in Tunesien studiert. Dort habe ich auch Arbeitserfahrung gesammelt, habe bei privaten Kliniken und Krankenhäusern gearbeitet. Die Arbeitsbedingungen waren leider sehr schlecht. Ich bin ein ehrgeiziger Mensch und wollte mich weiterentwickeln.

In Deutschland zu arbeiten war anfangs nur eine Idee oder ein Traum, etwas das sehr schwierig zu erreichen schien. Dann habe ich gehört, dass ich bei Getusion die deutsche Sprache gut lernen kann. Seit ich den Informationstag besucht habe wusste ich, dass ich eine Karriere in Deutschland starten wollte. Für Pfleger aus Tunesien ist das allerdings nicht einfach: Die bürokratischen Hürden sind hoch, die Sprache ist schwer. Aber nach ca. 10 Monaten wurde mein Traum endlich wahr. Im Jahr 2020 habe ich nun meine Ausbildung zur Intensivpflegerin angefangen. Vielen Dank an das gesamte Team der Gerandu und Getusion!

Yamina Ben Alaya Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im St. Mauritius Therapieklinikum

Die richtigen Fachkräfte im richtigen Moment.

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